Inklusion - Generationen

 

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

Inklusion heißt für uns: Alle gehören dazu. Alle sind gleich wichtig. Alle sind wertvoll.

Die Vielfalt der Menschen sehen wir als Chance und fördern ihre Teilgabe und Teilhabe sowie die Beziehungen unterschiedlicher Generationen.  

Als Expertinnen und Experten unterstützen wir Multiplikatorinnen und Multiplikatoren durch Fortbildungen, Fachtagungen, Arbeitsmaterialien und initiieren Projekte.

  

Aktuelle Meldungen

26.06.2026
Sommer, Sonne, Urlaub….Der Juli ist mehr als das. Er gilt mittlerweile als Behindertenstolz-Monat. Warum er geschichtlich wichtig ist, sein Anliegen persönlich herausfordernd sein kann und was dieser Monat mit uns allen zu tun hat, erfahren Sie hier.
01.06.2026
Juni-Ausgabe 2026
Das Katholische Blinden- und Sehbehindertenwerk (KBSW) informiert in seinem Rundbrief "KBSW zeitnah" monatlich über die aktuellsten Aktivitäten und Termine. 
Falls Sie den Rundbrief "KBSW zeitnah" regelmäßig bekommen möchten, können Sie sich für den Rundbrief  anmelden. 
21.05.2026
Auftakt der Kampagne "Respekt kennt kein Alter!" am 29. April 2026
Solidarisch sein - das bedeutet, sich die Interessen anderer Menschengruppen zu eigen zu machen. Das bedeutet, das Trennende hinter sich zu lassen und sich verbunden zu fühlen. Solidarität, so könnte man sagen, ist der Kitt, der unsere Gesellschaft und Kirche zusammen hält.
Samstag 16. Mai ab 16.30 Uhr in Würzburg
Schriftzug mit dem Titel 5. Mai, Kirche inklusiv!
Menschenrechte sind nicht verhandelbar
Seit mehr als 30 Jahren gibt es den Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Anlässlich dessen hat sich Weihbischof Dr. Reinhard Hauke (Erfurt) als Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für inklusive Pastoral deutlich für Inklusion in Kirche und Gesellschaft ausgesprochen. 
Piktogramm leichte Sprache
Die konzeptionelle Reduktion syntaktischer Komplexität innerhalb der Leichten Sprache impliziert keineswegs eine Eliminierung semantischer Ambiguität.
Sie haben diesen Satz nicht oder nur schwer verstanden?
06.05.2026
Kickoff Veranstaltung im Jugendhaus
Am 29. April startete die Kampagne des FORUMälterwerden mit einer Kickoff-Veranstaltung für Jung und Alt im Jugendhaus Karlsruhe. 
Gemeinsam mit dem Referat Inklusion und Generationen des Erzbischöflichen Seelsorgeamtes veranstaltete die Kirchengemeinde Südliche Ortenau am Sonntag, den 19. April 2026, einen inklusiven Gottesdienst in der Kirche St. Johann Baptist in Ringsheim.
Logo vom Newsletter Inklusion
Die zweite Ausgabe erscheint im Juni 2026
Nach der ersten Ausgabe im Januar diesen Jahres ist nun die zweite Newsletter-Ausgabe für Juni 2026 in Planung. So viel ist zu verraten: Es sind darin Artikel zu Inklusiven Gottesdiensten, zum Thema Leichte Sprache und vielfältige Veranstaltungstermine zu finden.
in der Erzdiözese Freiburg
An vielen Orten in der Erzdiözese Freiburg arbeiten Menschen daran, dass kirchliches Leben inklusiv ist. Was wäre es also für ein Gewinn, wenn sich diese Menschen kennenlernen würden und gegenseitig von ihren Erfahrungen profitieren könnten?
08.12.2025
Ökumenischer Gemeindebrief für die Gebärdensprach-Gemeinden in Baden
Der Banner umfasst horizontal einen dicken Balken in beiger Farbe. Links im Vordergrund des Balkens sind fünf Menschen skizziert. Diese sind als unterschiedlich bunte Striche mit roten Köpfen ohne Gesichter oder sonstige Körperteile dargestellt. Sie sind unterschiedlich groß und ragen über den Balken hinaus. Rechts davon über dem horizontalen Balken steht in schwarzer Schrift Newsletter Inklusion.
03.12.2025
Erste Ausgabe erscheint im Januar 2026
Mhm…ein weiterer Newsletter zum Thema Inklusion, denken Sie vielleicht. 
Braucht es diesen überhaupt? 
Was kann ich Neues erwarten? 
Um es kurz zu sagen: Ja, es braucht diesen Newsletter. 
Denn im Mittelpunkt steht das Thema Inklusion in der Erzdiözese Freiburg
10.11.2025
Wenn es um das Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Gräueltaten geht, stehen selten die behinderten Menschen im Fokus, die während des Nationalsozialismus zwangssterilisiert oder getötet wurden. Erst im Januar 2025 wurden die Opfer der NS-„Euthanasie“ und die Opfer von Zwangssterilisationen als Verfolgte des NS-Regimes anerkannt. Dabei waren Menschen mit Behinderung die ersten, die im nationalsozialistischen Deutschland ausgegrenzt wurden.
Vorurteile abbauen, Diskriminierung wahrnehmen
Die Abteilung Erwachsenenpastoral und das Bildungswerk der Erzdiözese haben ein neues Fortbildungsangebot rund um das Themenfeld Diversität für alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Erzdiözese.
Die UN-Behindertenrechtskonvention
Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung  setzt sich dafür ein, dass die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung aufhört und diese als vollwertige Bürger der Gesellschaft anerkannt werden.
Materialkoffer zum Thema Inklusion
Die Inklusionskiste enthält viele Materialien um Inklusion zu verstehen, zu erleben und sich mit Inklusion auseinanderzusetzen. 
  

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