
Zusammen mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird er für die Seelsorge von rund 33.000 Katholikinnen und Katholiken in Konstanz, Allensbach und der Reichenau verantwortlich sein.
Die Pfarrei Konstanz Hl. Dreifaltigkeit ist eine der 36 Pfarreien in der Erzdiözese Freiburg seit 01.01.2026. Wie das Erzbischöfliche Ordinariat in Freiburg dazu am Sonntag (15.03.) mitteilte, wurde diese Personalentscheidung auch den Gläubigen in den Gemeinden bekannt gegeben.
Johannes Brandt wurde 1964 in Eschweiler (Rheinland) geboren. Nach seinem Abschluss als Diplom-Verwaltungswissenschaftler an der Universität Konstanz studierte er in Freiburg und Rom Theologie und empfing 1998 im Freiburger Münster die Priesterweihe.
Der Vikarszeit in Singen a.H. und in Lahr folgten acht Jahre Tätigkeit in der Priesterausbildung: von 2000 bis 2005 als Subregens am Interdiözesanen Seminar St. Lambert Lantershofen und anschließend als Rektor der Einführungsphase am Freiburger Priesterseminar im Collegium Borromaeum.
2008 übernahm er die Leitung der vormaligen Seelsorgeeinheit Heidelberg-Christophorus und war bei der Prozessentwicklung hin zur Kirchengemeinde Heidelberg beteiligt. Für das Dekanat Heidelberg-Weinheim wurde er von 2013 bis 2019 zum stellvertretenden Dekan bestellt. Seit Errichtung der Stadtkirche Heidelberg im Januar 2015 wirkte er als deren Leitender Pfarrer. Johannes Brandt wurde im März 2024 zum Dekan des Dekanats Heidelberg-Weinheim ernannt.
Zum 1. Advent 2025 nahm er seinen Dienst in Mannheim auf und ist dort seit Januar 2026 stellvertretender Pfarrer der Pfarrei Mannheim St. Sebastian.
(pef)

