
Wo haben wir welche Gebäude und Einrichtungen? Wie sieht die Altersstruktur unserer Gemeinde konkret aus? Wo leben Familien und wo Singles? Wie viele Taufen wurden im vergangenen Jahr in unserer Gemeinde gefeiert und wie haben sich die Zahlen im Vergleich dazu im ganzen Erzbistum entwickelt? Wie war die Entwicklung in den vergangenen Jahren?
Diese und viele weitere Zahlen helfen Ihnen dabei, Wirklichkeit wahrzunehmen. Die gefühlte Wirklichkeit ist oft eine andere als die gezählte Wirklichkeit. Ein kontinuierliches Monitoring kann dabei helfen den Blick auf die eigene Arbeit und deren Reichweite zu schärfen. So kann evaluiert werden, wo Potenziale der kirchlichen Arbeit liegen und sich Investitionen lohnen und wo sie sich aufgrund z.B. von zu kleinen Zielgruppen nicht lohnen. Mit diesem Wissen kann eine Strategie entwickelt werden, mit definierten und operationalisierbaren Zielen, deren Erreichung und Wirkung sich überprüfen lässt.






