Kommission Geschlechtergerechtigkeit
„Es gibt nicht mehr (…) männlich und weiblich: denn ihr alle seid einer in Christus Jesus.“ (Gal 3,28)
„Die Erzdiözese bekennt sich zur unterschiedslosen Wertschätzung für Frauen und Männer als Maßstab allen kirchlichen Handelns und Sprechens auf der Grundlage ihrer theologischen und rechtlichen Vorgaben. Sie will ein partnerschaftliches Zusammenwirken im Dienst und in der Gestaltung des kirchlichen Lebens aktiv vorantreiben. In diesem Sinn sind Chancengleichheit, Gleichstellung und Unterlassen jeglicher Benachteiligung für Christinnen und Christen sowie für die Glaubwürdigkeit der Kirche in einer modernen Gesellschaft unverzichtbar. Dies gelingt, wenn Frauen und Männer ihre Gaben und Sichtweisen in allen Bereichen und Handlungsfeldern der Kirche einbringen können.“ (aus dem Statut der Kommission für Geschlechtergerechtigkeit in der Erzdiözese Freiburg)
Um diese Anliegen zu unterstützen hat Erzbischof Stephan Burger die Kommission für Geschlechtergerechtigkeit berufen.
„Aufgrund der Gottebenbildlichkeit des Menschen (Gen 1,27) sind Frauen und Männer von Gott her in ihrer Würde gleich.“
Die Kommission für Geschlechtergerechtigkeit ist dabei eine Antwort auf die Frage, wie Kirche ein zukunftsorientiertes Bild von sich entwickeln kann. Erzbischof Burger hat sieben Frauen und fünf Männer aus dem Haupt- und Ehrenamt in die Kommission berufen. Ihr Auftrag ist es, das Thema Geschlechtergerechtigkeit im Erzbistum Freiburg voranzutreiben und für das Thema zu sensibilisieren.





