Freiburger Münster

 

Das Münster "Unserer Lieben Frau", Kathedralkirche der Erzdiözese, ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Freiburg. Für die Christen im Erzbistum ist der gotische Bau jedoch mehr als nur Touristenattraktion, auf die man zurecht stolz sein kann.

 

Im Mittelalter errichteten Menschen solche überdimensionalen Bauwerke, um zu zeigen, dass Gott für sie die wichtigste Person in ihrem Leben war. Und auch heute noch hat die damalige geistliche Dimension des Münsterbaus eine große Bedeutung für gläubige Menschen.

 

Die Baumeister wollten vieles von dem, was sie glaubten und hofften, sich in Stein vor Augen stellen. Dazu wurde der Bau mit Zeichen und Symbolen versehen, mit denen mittelalterliche Menschen den Glauben lehren und lernen wollten.

 

Heute ist es interessant, diese Zeichen verstehen zu lernen und sie für unsere Zeit neu zu deuten. Solange man die Zeichensprache und Symbolik des Mittelalters nicht versteht, sind Kathedralen für manche zwar imposant aber schnell langweilig. Doch es wäre schade, wenn solche phantastischen Bauten unverstanden in unseren Städten stehen würden.


Baugeschichte in Stichworten
  • 1200 Baubeginn im romanischen Stil
  • 1220 - 1260 Entstehung des frühgotischen Langhauses 
  • 1330 Fertigstellung des Turms 
  • 1354 - 1515 Errichtung des spätgotischen Chores
  • 1513 Einweihung des Münsters 
  • 1827 Das Freiburger Münster wird Bischofskirche 

Das Freiburger Münster besitzt einen eigenen Internetauftritt. Sie finden dort die aktuellen Gottesdienstzeiten, Informationen über die Baugeschichte, Rundgänge und Galerien sowie 360°-Panoramen. Eine Besonderheit sind kindgerecht aufbereitete Webseiten für die jüngsten Münster-Interessenten:

 


www.freiburgermuenster.info

 

 




www.wir-bauen-mit.de

 

 

 

 

 

Ein aktuelles Foto mit Blick auf das Freiburger Münster gibt es auf der Internetseite www.regiowebcam.de