Bad Rippoldsau

Wallfahrtsort:

Bad Rippoldsau

 

Patrozinium: Gedächtnis der Schmerzen Mariens, 15. September (wird am Sonntag davor bzw. danach gefeiert)




Gnadenbild Mater Dolorosa

Kurzbeschreibung:

Die von Weinbrennerschüler Christoph Arnold erbaute Pfarr- und Wallfahrtskirche wurde von 1953/56 restauriert. Der Hochaltar, die zwei Seitenaltäre, die zwei Kanzeln und die Kommunionbank entstanden aus deutschem Marmor. Über den Seitenaltären Natursteinreliefs von Baumeister Willi Dorn aus St. Georgen mit der Darstellung der Hl. Familie, Luitgard von Wittichen, Bernhard von Baden und Heinrich Seuse von Konstanz.

Auf beiden Seiten des Langhauses befinden sich lebensgroße Heiligenstatuen gefertigt von Heinrich Reich, Hüfingen: Ambrosius, Augustinus, Gregor der Große, Hieronymus, St. Benedikt (Stifter des Benediktienerordens) und St. Nikolaus (ursprünglicher Patron der Kirche). Über dem Eingangsportal befindet sich ein Mosaikbild, das die Muttergottes mit St. Meinrad und Hermann d. Lahmen zeigt. Dieses Bild, wie auch der Kreuzweg stammt von Rainer Dorwarth.

 

Geschichte:

Gründung des „Klösterle" St. Nikolaus um 1140, in der Folgezeit Priorat des Benediktinerklosters St. Georgen. Im Jahre 1806 Auflösung des Klosters. Seit dem 14. Jahrhundert Rippoldsauer Pietä (Schmerzensmutter mit dem Leichnam Jesu). Seit 1721 Aufzeichnungen der Prioren von St. Nikolaus über Wundertaten. 1956 Ablösung des bisherigen Titels St. Nikolaus durch das Titular „Mater Dolorosa".

 

Hauptfest / Gottesdienstzeiten:

Hauptwallfahrtstag: Schmerzensfreitag (Freitag vor Palmsonntag)

Wallfahrtsgottesdienste: jeden Freitag, 8.45 Uhr

 

Kontakt:

Kath. Pfarrgemeinde

Mater Dolorosa

Wolftalstr. 36

77776 Bad Rippoldsau-Schapbach

Telefon: 07440/234

Telefax: 07440/497

pfarrei-badrippoldsau@t-online.de

www.kath-oberes-wolftal.de




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