Wir trösten.

Krankheit und die Konfrontation mit der Endlichkeit des Lebens stellen Menschen vor existentielle Fragen. Die Klinikseelsorgerinnen und -seelsorger der Erzdiözese Freiburg halten diese Fragen gemeinsam mit den erkrankten Menschen und ihren Angehörigen aus. Sie reden und schweigen, hoffen und beten, sind da in Zweifel, Trauer und Angst. Als Wegbegleiterinnen und -begleiter schenken sie Zeit und Zuwendung. Getragen von ihren eigenen Glaubenserfahrungen lassen sie sich leiten von dem, was ihr Gegenüber bewegt. In ethischen Entscheidungsprozessen bringen sie ihre Perspektive zum Wohl des Menschen ein. In Notfällen sind sie immer erreichbar, geleitet von der Überzeugung: Bei uns bleibt niemand allein.
 
Martina Neugebauer-Renner, Klinikseelsorgerin im St. Josefkrankenhaus Freiburg: „Als eine von mehr als 90 Klinikseelsorgerinnen und -seelsorgern in der Erzdiözese Freiburg übernehme ich ein zentrales Feld christlichen Engagements. Die Sorge um die Kranken egal welcher Weltanschauung, um ihre spirituellen Bedürfnisse und ihr soziales Umfeld sind wesentliche Momente unserer Arbeit. Wir leisten damit einen wichtigen Teil im Prozess des Heilwerdens. Vielen Dank, dass Sie uns dabei mit Ihrer Kirchensteuer unterstützen.“

Daten & Fakten

  • über 90 Seelsorgende
  • 70 Standorte
  • 7 Tage pro Woche