Qualifizierung zur Präventionsfachkraft
Qualifizierungsmodul zur Ausbildung zur Präventionsfachkraft
Termin
Fr. 26.06.2026, 09:30 - 17:00
Sie sind interessiert oder beauftragt in einer kirchlichen Einrichtung als Präventionsfachkraft zu wirken.
Außerdem sind Sie in der Kirche beschäftigt und haben Interesse daran, für die eigene oder eine andere Einrichtung in der Erzdiözese Freiburg fachliche Unterstützung und Begleitung bei der Erstellung und Umsetzung von institutionellen Schutzkonzepten anzubieten.
Außerdem sind Sie in der Kirche beschäftigt und haben Interesse daran, für die eigene oder eine andere Einrichtung in der Erzdiözese Freiburg fachliche Unterstützung und Begleitung bei der Erstellung und Umsetzung von institutionellen Schutzkonzepten anzubieten.
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Beschreibung
Voraussetzungen:
Sie haben:
- bereits eine Beauftragung zur Präventionsfachkraft oder diese wird angestrebt
- Nach Möglichkeit eine pastorale, pädagogische, psychologische oder eine beraterische Zusatzqualifikation bzw. Ausbildung
- Interesse, das Thema „Prävention vor sexualisierter Gewalt“ innerhalb des kirchlichen Rechtsträgers umzusetzen
- Erfahrung und Methodenkompetenz in der Arbeit mit Gruppen
- Bereitschaft, Schulungen selbstständig durchzuführen
- Der Nachweis über Teilnahme an einer Basisschulung ist notwendig
Die Qualifizierung zur Präventionsfachkraft wird insgesamt durch Teilnahme an drei Modulen erlangt: „Qualifizierung zur Ansprechperson“, „Qualifizierung zum Multiplikator/ Multiplikatorin“ und „Qualifizierungsmodul zur Ausbildung zur Präventionsfachkraft“. Die Reihenfolge der Module ist beliebig. Ausschreibungen und Anmeldungen zu diesen Modulen (Schulungen) sind voneinander unabhängig. Mit dem Erwerb und Vorlage aller drei Zertifikate wird die „Qualifizierung zur Präventionsfachkraft“ anerkannt und bescheinigt.
Folgende Inhalte erwarten Sie unter Anderem:
- Vermittlung des Aufgabenspektrums der Präventionsfachkraft gemäß §20 -AROPräv
Auseinandersetzung mit der Rolle als Präventionsfachkraft - Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten.
- Beratung, Planung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen
- Gestaltung von Grenzen und Schnittstellen der Prävention. Aufbau eines Netzwerks und Kooperationen
- Fort- und Weiterbildungsbedarf erkennen und benennen
- Vertiefte Vermittlung von Inhalten der Basisschulung
- Umgang mit Vermutungen und Vorfällen (Gespräche führen im Konfliktfall oder Intervention)
Ansprechpartner
- Gregor KallaPräventionsfachkraft für die Kirchengemeinden An Tauber und Main, Bauland-Odenwald, Lauda und St. Maria Mosbach-Neckarelz
- Juan Pablo Perisset Präventionsfachkraft für die Kirchengemeinden Hegau, Sigmaringen und Zollern
- Silke WissertLeitung Koordinationsstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt
Veranstaltungsort
Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt
Veranstalter
Koordinationsstelle Prävention gegen sexualisierte Gewalt




