"Ich arbeite in der KODA mit, weil ...

 
...mein Ziel ist nicht nur zuzuhören, sondern auch zu handeln."
Silke Uhl
Als Erzieherin weiß ich, wie wichtig gute Arbeitsbedingungen für unsere tägliche Arbeit sind und somit ist es mir ein persönliches Anliegen, die Arbeitsbedingungen im kirchlichen Dienst aktiv mitzugestalten und mich für faire, transparente und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für alle Berufsgruppen einzusetzen. Besonders der „Dritte Weg“ motiviert mich dazu gemeinsam Lösungen zu suchen. Er ist ein besonderer Ausdruck des kirchlichen Selbstverständnisses: Arbeitsverhältnisse in einem partnerschaftlichen, fairen Dialog zwischen der Mitarbeiter- und Dienstgeberseite zu verhandeln. Diese Form der Mitbestimmung ist anspruchsvoll, aber sie eröffnet auch die Chance, gemeinsam tragfähige und werteorientierte Lösungen zu finden.
 
... Demokratie vom Mitmachen lebt."
Stefan Seidel
Meine Erfahrungen als Personalsachbearbeiter in der Verwaltung bringe ich gerne mit in die KODA ein. Die Umsetzung der AVO erlebe ich täglich hautnah. Wo auch immer bei den Beschäftigten der Schuh drückt, kann ich diese Eindrücke aufnehmen und dem Gremium vorstellen.
 
Diese Art der Zusammenarbeit als Dienstgemeinschaft, wie es im Dritten Weg gelebt wird, sucht in der Arbeitswelt seinesgleichen und kann nur durch aktives Mitmachen zum einen erhalten bleiben und zum anderen immer wieder weiterentwickelt und an neue Situationen angepasst werden.
 
... ich den kooperativen Leitungsstil gut finde."
Susanne Orth
"Was alle angeht, soll von allen entschieden werden" lautet ein altes kirchliches Rechtsprinzip. Ich finde es gut, dass die kirchliche Dienstgemeinschaft diesen kooperativen Leitungsstil im Arbeitsrecht praktiziert und bringe deshalb meine Erfahrungen als Lehrerin, Abteilungsleiterin und Mutter von drei Kindern gerne ein. An unserer Bistums-KODA schätze ich außerdem die kollegiale, von Vertrauen, Respekt und auch Humor getragene Arbeitsweise.
 
... ich mich für vom christlichen Geist geprägte Arbeitsbedingungen einsetzen möchte.“
Pfarrer Joachim Giesler 
Seit ca. 20 Jahren leite ich als Pfarrer eine Kirchengemeinde. Immer wieder bekomme ich in Bewerbungsgesprächen oder von Mitarbeitenden die Rückmeldung, gerne für und in der Kirche zu arbeiten. Denn die Mitarbeitenden wünschen sich eine vom christlichen Geist geprägte Kultur und Sinnhaftigkeit für ihre Tätigkeit. Die Kirche sollte arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen erhalten und schaffen, die dies ermöglichen und unterstützen. Dafür setze ich mich in der KODA ein.