Synodalität in der Erzdiözese 

 
Was bedeutet Synodalität? Ein Weg der Erneuerung
 
Die Begriffe „Synodalität“ und „synodal“ gehen auf die alte christliche Tradition zurück, sich in Synoden zu versammeln. In Ost- und Westkirchen standen Synoden schon immer für Institutionen und Ereignisse, die sich im Laufe der Zeit gewandelt haben. Doch trotz aller Vielfalt bleibt der Kern stets gleich: Es geht um das Zusammenkommen, um gemeinsam zu diskutieren, geistlich zu unterscheiden und Entscheidungen zu treffen.

Heute verstehen wir diese Begriffe tiefer als je zuvor. Sie stehen für den Wunsch nach einer Kirche, die den Menschen nah ist, Beziehungen in den Mittelpunkt stellt und sich als Gottes Zuhause und Familie versteht.
 
 
Die Dimensionen der Synodalität
 
 
Gemeinsamer Weg
Synodalität bedeutet, dass Christinnen und Christen gemeinsam mit Christus und der ganzen Menschheit auf das Reich Gottes zugehen.
 
 
Gegenseitiges Zuhören
Sie verbindet die Kirche auf allen Ebenen durch echten Dialog und gemeinschaftliche Entscheidungen.
 
 
Gelebter Konsens
Im gemeinsamen Konsens wird die Gegenwart Christi spürbar, der im Heiligen Geist mitten unter uns wirkt.
 
 
Geteilte Verantwortung
Entscheidungen werden auf Basis einer differenzierten, gemeinsamen Verantwortung aller Beteiligten getroffen.
 
Damit ist Synodalität kein theoretisches Konstrukt, sondern eine grundlegende Dimension der Kirche (vgl. ITC 1). Kurz gesagt: Sie ist ein Weg der geistlichen Erneuerung und der Strukturreform. Sie macht die Kirche partizipativer und missionarischer, damit wir als Gemeinschaft mit jedem Mann und jeder Frau auf Augenhöhe unterwegs sein können.
 
(Vgl. Schlussdokument Für eine synodale Kirche: Gemeinschaft, Teilhabe und Sendung Nr.28)
 
Aktuelle Meldungen zu dem Thema "Synodalität"
  
 
Termine rund um das Thema "Synodalität"
  
Mo. 16.11.2026
19:30 - 21:00
INFO BAR XIII
per Webex
Diözesanrat der Katholiken
Mi. 27.01.2027 -
Fr. 29.01.2027
Mi. 27.01.2027, 10:00 - Fr. 29.01.2027, 16:30
Wozu und wie wollen und können wir als Kirche vor Ort den Menschen dienen?
Kloster Hegne, Hotel St. Elisabeth
Allensbach-Hegne
Pastoral- und Seelsorgeämter der Bistümer Augsburg, Basel, Chur, Feldkirch, Rottenburg-Stuttgart, St. Gallen und Stabstelle Kirchenentwicklung und Strategie im Erzbistum Freiburg
Mo. 19.04.2027 -
Mi. 21.04.2027
Gebt dem Geist Raum
Geistliches Zentrum
St. Peter
Geistliches Zentrum
Mo. 14.06.2027 -
Mi. 16.06.2027
Gebt dem Geist Raum
Geistliches Zentrum
St. Peter
Geistliches Zentrum
Mo. 18.10.2027 -
Mi. 20.10.2027
Gebt dem Geist Raum
Geistliches Zentrum
St. Peter
Geistliches Zentrum
 
Derzeit verfügt die Erzdiözese Freiburg über vier im engeren Sinne synodale Gremien
 
Der Diözesanpastoralrat ist ein beratendes Gremium, das den Erzbischof in pastoralen Angelegenheiten unterstützt. Er setzt sich aus Vertretern verschiedener kirchlicher Gruppen und Organisationen zusammen und dient als Plattform für den Austausch über pastorale Herausforderungen und Entwicklungen.
 
 
Diözesanforum
Das Diözesanforum ist ein breiteres Gremium, das alle zwei bis drei Jahre tagt. Es bietet eine Gelegenheit für Vertreter aus allen Bereichen der Diözese, zusammenzukommen, um über wichtige Themen zu diskutieren und gemeinsame Ziele zu formulieren. Es fördert die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Diözese.
 
 
Die Kirchensteuervertretung ist verantwortlich für die Verwaltung und Verwendung der Kirchensteuereinnahmen. Sie stellt sicher, dass die finanziellen Mittel der Kirche effizient eingesetzt werden, um die pastoralen und sozialen Aufgaben der Diözese zu unterstützen.
 
 
Der Diözesanvermögensverwaltungsrat überwacht die Vermögensverwaltung der Diözese. Er berät in Fragen der finanziellen Planung und Verwaltung des kirchlichen Vermögens, um eine nachhaltige finanzielle Basis für die diözesanen Aktivitäten sicherzustellen.
 
 
Grundlagentexte rund um das Thema "Synodalität"
 
Das Abschlussdokument der Weltsynode ist durch Papst Franziskus anerkannt und zum Teil des ordentlichen Lehramtes erklärt worden. Weltweit haben die Bischofskonferenzen Kurzfassungen und Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt. Ebenso sind die Ergebnisse des synodalen Weges für uns in Deutschland in unseren Synodalen Prozessen ein Grundlagendokument.
 
 
Generalsekretariat der Weltbischofsynode
 
 
 Weltbischofsynode
 
 
 
 Weltbischofsynode
 
 
 
Kurzfassung - Deutsche Bischofs Konferenz
 
 
(in Österreich erstellt)
 
 
 
 
Generalsekretariat der Weltbischofsynode
 
 
Synodale Erprobungsphase in der Schweiz
 
 
Federation of Asian Bishops Conferences
 
 
 
 
Praktische Hilfen rund um das Thema "Synodalität"
 
Synodal unterwegs sein, kann ich in jedem Team, Gruppe oder Gremium. Bei den Sitzungen der Weltsynode hat sich das Gespräch im Geist als eine wirksame Schule des Zuhörens gezeigt, die Menschen aus allen Kontinenten mit ihren verschiedenen Kulturen und Aufgaben in der Kirche ermöglicht hat im Geist aufeinander zu hören und zu beraten.
 
Auch bekannte Moderationsmethoden, die allen Teilnehmenden einer Gruppe oder einer Versammlung ein Zu-Hören und ein gemeinsames Beraten ermöglichen, sind eine gute Basis für das Üben synodaler Haltungen. Beispiele sind World Café, Kreisgespräch, Open Space etc..
 
 
 
Gespräch im Geist
 die Methode der Weltsynode für gem. Unterscheidung der Geister
 
 zum Gespräch im Geist
 
 
 
zum Gespräch im Geist
 
 
 
Geistliche Beratung und Entscheidungsfindung
 
 
Formation-Angebote
 
 
 
Platzhalter
hier kommen weitere Dokumente
 
 
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hier kommen weitere Dokumente
 
 
Mitglieder des Synodalteams
 
 
 
 
 
Benjamin Nohe - Vorsitzender Diözesanrat
Brigit Frei - Diözesanrat
Daniela Waller - Diözesanrat & Diözesanpastoralrat
Dr. Stefan Eschbach - Stellv. Vorsitzender Diözesanrat
Domdekan Christoph Neubrand - Generalvikar
Ordinariatsrat Thorsten Gompper - Leiter der Hauptabteilung 1 Pastoral
Ute Fischer - Vorstand Diözesanrat & Vorstand Diözesanpastoralrat
Dr. Sr. Mary Remigius Onuoha - Ordensrat
Ordinariatsrätin Barbara Winter-Riesterer - Leiterin Stabsstelle Kirchenentwicklung & Strategie
 
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