Alle Meldungen

  
21.07.2026
Wie der Kindesmissbrauch an Schulen Nigerias bekämpft wird
Die Erzdiözese Freiburg arbeitet seit mehreren Jahren mit Pater Peter Ekutt zusammen, um Kinder und Jugendliche in Nigeria vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Pater Peter gehört der Gesellschaft der Missionare von Afrika an und leitet das Afrika-Zentrum Berlin. Aus einem ersten Jugendprojekt im Kongo ist dabei das Safe-School-Projekt entstanden, das heute an Schulen in Nigeria die Strukturen für sicheren Unterricht und gelebtes Safeguarding schaffen soll.
21.07.2026
Fachbereich Weltkirche unterstützt Initiative der Diözese Salgueiro
Der Nordosten Brasiliens hat mit ca. 22 Millionen Menschen die höchste Bevölkerungsdichte in Trockengebieten weltweit. Als Folge des Klimawandels bedrohen Steppen- und Wüstenbildung in dieser Region massiv die Landwirtschaft und damit die Lebensgrundlage der Menschen. Der Fachbereich Weltkirche unterstützt die Initiative der Diözese Salgueiro gegen diese dramatische Entwicklung.
20.07.2026
Im Dienst für Geflüchtete und Benachteiligte
Lächelnd steht Medanit Mengistu (35) vor ihrer Boutique. Es ist Markttag in Meki und sie wartet auf die ersten Kunden. Die Geschäfte gehen gut und Medanit kann sich und ihre beiden Kinder versorgen. 
Das war aber nicht immer so. Mit 22 ging Medanit als illegale Migrantin nach Dubai, wo sie unter schlimmen Bedingungen und ständigem Missbrauch acht Jahre lang als Hausmädchen gearbeitet hat. Schließlich schaffte sie es zurück nach Äthiopien, aber der Missbrauch hat nicht nur körperliche und seelische Spuren hinterlassen; fortan war sie für ihre Familie eine Schande. So landete sie ohne Besitz oder Unterstützung auf der Straße. Bis sie 2021 Teil des Frauenprojekts „Empowering Urban Women in Meki Town“ (Frauen in Meki stärken) wurde. Mithilfe eines Mikrokredits und der erlernten Business-Skills eröffnete Medanit ein kleines Restaurant und bald danach eine öffentliche Dusche für Menschen aus Landwirtschaft und Handel, die an Markttagen den weiten Weg in die Stadt kommen. Diese Dusche wird viel genutzt und Medanit findet stetig neue, kreative Wege, ihr Geschäft zu erweitern. So stellte sie einen Tischkicker im Wartebereich auf und erst kürzlich hat sie ihre eigene Mode-Boutique eröffnet. Aus der traumatisierten, verstoßenen Rückkehrerin ist eine selbstbewusste Geschäftsfrau geworden.
20.07.2026
40 Jahre Partnerschaft – Begegnung, Dankbarkeit und Aufbruch
Das Wochenende, die Tage 4 und 5 unserer Reise standen ganz im Zeichen des 40-jährigen Jubiläums der Peru Partnerschaft. Bei Begegnungen, Gesprächen und Gottesdiensten wurde die lebendige Verbundenheit zwischen Peru und Freiburg spürbar – zugleich erfolgte die Übergabe von Jürgen Huber an Pfarrer Tiberio Szeles, verbunden mit einem dankbaren Blick zurück und voller Zuversicht nach vorn.
18.07.2026
Im Zeichen des gemeinsamen Hauses: Freiburg und Peru verbinden Glauben und Verantwortung
Mit einer Verpflichtungserklärung für den Schutz der Schöpfung, der Menschenwürde und der Menschenrechte haben die Erzdiözese Freiburg und vier peruanische Ortskirchen ihrer 40-jährigen Partnerschaft eine neue, politische und pastorale Dimension gegeben.
Kirche mitten im Leben
Nach anstrengender Reise und herzlicher Begrüßung bricht die Delegation direkt nach San Juan de Lurigancho auf, einem der am stärksten wachsenden Stadtteile Limas. Zwischen Schule, Pfarreien und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zeigt sich, wie vielfältig Kirche hier präsent ist und auf die Herausforderungen einer wachsenden Stadt reagiert. Im Mittelpunkt stehen dabei Gespräche, gemeinsamen Mahlzeiten und persönlichen Begegnungen, die diesem Tag und der Partnerschaft ein Gesicht geben.
09.07.2026
Hilfen der Caritas Venezuela haben mehr als 72.000 Menschen erreicht
Die Akuthilfen der Caritas laufen auch in der dritten Woche nach den Erdbeben in den venezolanischen Bundesstaaten La Guaira, Caracas und Carabobo unvermindert weiter.
09.07.2026
40 Jahre Partnerschaft hat die Kirche in Peru und die Erzdiözese Freiburg gleichermaßen bereichert
Als die Erzdiözese Freiburg und die Kirche Perus am 23. Februar 1986 im Freiburger Münster ihre Partnerschaft offiziell besiegelten, ahnte kaum jemand, welche Dynamik daraus entstehen würde. Vier Jahrzehnte später verbindet die Peru-Partnerschaft rund 90 Pfarreien, aber auch Schulen, Verbände und Einzelpersonen über Kontinente.
02.07.2026
Betroffene kommen in kirchlichen Einrichtungen unter
Gut eine Woche nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela intensiviert die Caritas ihre Hilfsmaßnahmen weiter. „Die Mitarbeitenden der Caritas Venezuela arbeiten rund um die Uhr, um den vom Beben betroffenen Menschen schnell zu helfen“, sagt Jonas Brenner, der die Nothilfe vor Ort in Caracas mit den Kolleginnen und Kollegen der Caritas Venezuela koordiniert.
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