Wie kann die Nutzung von Böden weltweit so gestaltet werden, dass Ernährungssicherheit gewährleistet, ökologische Systeme geschützt und soziale Konflikte reduziert werden? Diese Frage stand im Zentrum des ökumenischen Strategietags „Bedrohter Boden – Landrechte, Ernährungssicherheit und weltweite Flächenkonkurrenz“, zu dem die Weltkirche-Abteilungen der katholischen (Erz-)Diözesen und die Ökumene-Abteilungen der evangelischen Landeskirchen in Baden-Württemberg in Kooperation mit der Stabstelle Schöpfung und Umwelt der Erzdiözese Freiburg nach Freiburg eingeladen hatten.
Rund 50 Teilnehmende aus Kirche, Wissenschaft, Landwirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft kamen im Collegium Borromaeum zusammen, um sozialethische, ökologische und entwicklungspolitische Perspektiven auf das knappe Gut Boden miteinander ins Gespräch zu bringen.